Wideraufnahme des Schießbetriebs!

Seit Freitag, dem 16.07.2021 ist unter Berücksichtigung der 2G-Regel, der Schießbetrieb wieder aufgenommen.

Ab sofort ist neben der Luftgewehranlage auch die KK-Anlage wieder geöffnet.

Die zeitnah anstehenden Termine sind vorerst nur für Freitags vorgesehen.

Am 01.10 findet kein Schießen statt (Kirmes Pause).

Ab dem 10.10 schießen wir auch wieder Sonntags.
Beginn ist jeweils um 10:00 Uhr

Interessierte Schützen müssen sich nicht mehr online vorher anmelden.

Füber das anstehende Ligaschiessen wird das bestehende Anmeldeportal weiter verfügbar sein. Weitere Informationen folgen.

Anmeldeportal

Die Maskenpflicht bleibt weiterhin bestehen.

 

 

Jahreshauptversammlung

2021

 


Blick in die Zukunft – Wiedenbrücker Schützen sind vorbereitet

St. Sebastian Bürgerschützenverein setzt auf Normalität

Gemeinschaft, Solidarität, Freundschaft und Harmonie sowie die Pflege der Tradition und die Verbundenheit mit der Heimat, das sportliche Schießen und das vielfältige soziale Engagement: All diese Komponenten sind seit über 525 Jahren im St. Sebastian Bürgerschützenverein Wiedenbrück fest verankert – und auch durch eine hartnäckige Pandemie nicht kaputt zu machen. Das zeigte sich auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Traditionsvereins jetzt am Wochenende in der Stadthalle. Obwohl das Vereinsleben im Lockdown nahezu zum Erliegen gekommen sei, habe die Schützenbruderschaft Covid 19 unbeschadet überstanden. „Darauf können wir stolz sein!“, verkündete Oberst Markus Wallmeyer freudig. Er dankte für das Engagement und die Treue aller Schützenschwestern- und Brüdern sowie allen, die den Zusammenhalt gefördert hätten, namentlich den Kompanie-Vorständen.

Nun gelte es den Blick nach Vorn zu richten, brachte es der Oberst auf den Punkt. Aktuell bereiten der Vorstand und die Kompanie-Vorstände die turnusmäßigen Veranstaltungen und Feste vor, um für das weitere Schützenjahr gewappnet zu sein. Das Vereinsleben soll sich wieder in geselliger Runde abspielen – denn genau diese Geselligkeit sei es, wofür der Traditionsverein seit eh und je stehe.  

Sein Dank galt auch den „Dauermajestäten“,  dem Königspaar Markus und Andrea Grundkötter. Sie repräsentieren die Sebastianer Corona bedingt nun bereits im dritten Schützenjahr. In den Gruß schloss er ein Bezirkspräses und Pfarrer Rüdiger Rasche sowie Präses und Pfarrdechant Reinhard Edeler, Vogelkönig Sebastian Schlepphorst, Jungschützenkönig Akram Hegazi, Schülerprinzessin Svea Hammelbeck und Jugendprinz Mark Linnenschmidt.  Vizebürgermeisterin Gabriele Bremke-Moenikes überbrachte die Grüße von Rat und Verwaltung. Die diesjährige Hutsammlung war als Grundstock für die Anschaffung einer neuen Vereinsfahne gedacht.

Lob äußerte ebenfalls Schatzmeisterin Tanja Hammelbrink für die Sponsoren des Vereins und das Tombola-Team. Ihr Einsatz hätte die Gemeinnützigkeit des Vereins gesichert. Wichtig sei es zudem den eingeschlagenen Weg bei der Steigerung der Attraktivität des Schützenfestes fortzusetzen, um noch mehr Besucherinnen und Besucher ansprechen zu können.

Geschäftsführer Marc Michel dankte im Rahmen seines Jahresberichts allen Unterstützern und fleißigen Helfern für die neue Luftgewehranlage mit sechs Ständen. Die finanzielle Situation hätte es möglich gemacht viel früher als geplant ebenfalls die drei KK-Stände umzurüsten: Der Schießbetrieb sei somit für die nächsten Jahre mit einem zukunftssicheren System gesichert. „Auf der hochmodernen Anlage macht das Schießen richtig Spaß.“, knüpfte Schießmeister Markus Heimeier an. Das Freitagschießen sei im August gestartet, das Sonntagschießen beginne am 10. Oktober. Das Ligaschießen und die Rundenwettkämpfe ständen als erste Wettbewerbe auf dem Programm.

 

Wahlen

Markus Grundkötter wurde zum Major gewählt.  Die bisher als Stellvertretende Schatzmeisterin tätige Tanja Hammelbrink bekleidet nunmehr das Amt der Ersten Schatzmeisterin. Die Anwesenden der Jahreshauptversammlung bestätigten ebenfalls die Beförderungen von Kai Grundmann (Leutnant) und Manuel Strieker (Feldwebel) sowie Christoph Pierenkemper und Timothy Hurmann (Feldwebel).

 

Ehrungen

Über stehenden Applaus konnte sich Manfred Michel nach der Ernennung zum Ehrenoberleutnant freuen. Er habe sich in besonderer Art und Weise um die Belange seiner zweiten Kompanie und des Vereins gekümmert. In der Schießabteilung war er als Schießoffizier in der Schießaufsicht sowie speziell u. a. beim Seniorenschießen, Schießen der Damen in der 2. Kompanie und Anfang der 80er Jahre bei den Jungschützen tätig. Nicht zu vergessen sein Einsatz als „Elektro- und Beschallungsfachmann“ rund um die Feste und Baustellen des Schießheims an der Reitbahn. Für den Geschäftsführer war es eine besondere Freude und Ehre, dass er den von der 2. Kompanie gestellten Antrag für die Auszeichnung vortragen und zur Abstimmung stellen durfte.

 

Bezirksbundesmeister Stefan Wellerdiek ehrte Burkhard Erlenkötter mit dem „Silbernen Verdienstkreuz“. Das im Dienstgrad eines Hauptmanns stehende Mitglied ist mit viel Herzblut Sebastianer und sei 1983 im Vorstand aktiv, seit 1986 Mitglied in der Schießabteilung. Er ist ein Förderer des Schießsports und half beim Bau des Schießstandes. Der erfolgreiche Sportschütze konnte bis zur Bundesebene so manchen Titel einfahren. Seine überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft kennzeichnen u. a. der Erhalt des Vereinsverdienstordens (1995 u. 2019), Sterns der Bruderschaft (2000), Ehrenkreuzes des Sports in Silber (2014).                      

 

Über die Verleihung des „Hohen Bruderschaftsordens“ konnte sich Oberst Markus Wallmeyer freuen. Der Bezirksbundesmeister sagte in seiner Laudatio, dass der Geehrte mit vielen neuen Ideen und mit seiner immer vorausschauenden Weitsicht den Verein nach vorne gebracht und auch Feder führend in die Hand genommen habe. Angefangen vom Thronbau bis hin bei der Elektrik im Schützenfestzelt habe er sein handwerkliches Geschick eingebracht. Ebenfalls sprach der Bezirksbundesmeister den Ideenreichtum bei der Umgestaltung des Schützenplatzes bis hin zur Sammlung von Spendengeldern für die verschiedensten Projekte. Seit 2019 sei der Ausgezeichnete Bezirksoberst. In den Dank für die vielen ehrenamtlichen Stunden schloss Wellerdieck gleichfalls die Frau des Geehrten, Gerlinde, ein. „Seid froh und dankbar, dass ihr solch einsatzbereite Mitglieder in euren Reihen habt!“, rief der Laudator der Versammlung zu. 

 

Jubiläen

25 Jahre Mitgliedschaft:

Michael Großerohde, Beate Peters, Alexander Sasse, Robert Eustermann, Johannes Teckentrupp, Alexander Wenk, Andrea Albert, Christine Barnert, Meinolf Berlage, Angelika Dresselhaus, Engelbert Dresselhaus, Jochen Grundkötter, Jerome Habighorst, Dieter Heising, Erika Himmeldirk, Johannes Hüser, Thomas Knöbel, Margret Michel, Antonio Parrino, Wilhelm Räuber, Sabine Reinke, Dr. Jan Schepers, Jochen Schmitfranz, Nicole Südbrock Patrick Sudbrock, Andreas Westerkofort, Paul Vorbohle, Edgar Wegener und Regina Sudbrock.

40 Jahre Mitgliedschaft:

Walter Deppe, Henrik Güth, Manfred Hammelbeck, Dieter Hansel, Reinhold Hansel, Elmar Heiringhoff, Franz Horz, Michael Maasjosthusmann, Marc Wassmann, Hans-Georg Czaja, Hans-Georg Dittmann, Thomas Fehlbier, Thorsten Fischer, Rüdiger Schrader, Helmut Johannknecht.

50 Jahre Mitgliedschaft:

Bernhard Belmaqnn, Robert Kniesel, Hubert Rüthschilling, Josef Frankenfeld.

60 Jahre Mitgliedschaft:

Josef Eustermann, Bernhard Figgemeier, Peter Hammer, Josef Hippe, Franz-Josef Krane, Heinz Wortmann.

70 Jahre Mitgliedschaft:

Franz Pietig

Franz Gröne wurde für seine 70-jährige Treue bereits im Rahmen des Konzertes am Altenheim im vergangenen August geehrt.

Allen Jubilaren sprach der Vorstand ein herzliches Dankeschön aus.

Quelle: Die Glocke

Pfefferpotthast für Zuhause statt Jahreshauptversammlung

 
 
 
Unser Vorstand und das Königspaar Markus und Andrea Grundkötter in traditionell schmackhafter Mission 
Am Samstag konnten alle Vereinsmitglieder ihre vorbestellten Portionen Pfefferpotthast abholen.
 
 
Lasst es Euch im Kreise eurer Liebsten schmecken und denkt an den ein oder andere schönen Moment aus den letzten Jahreshauptversammlungen.
Danke an unser amtierendes Königspaar für die kühle Zugabe in Form einer Flasche Hohenfelder Pilsener zu jeder bestellten Portion. Nur mit Hohenfelder Pilsener kommt das richtige Pfefferpotthast-Feeling auf!
 

 

Fahnen der Hoffnung und Zuversicht


Seit einem Jahr bestimmt die Corona-Pandemie unser Privatleben und auch unser gesamtes Schützenleben. Deshalb hat der Diözesanverband Paderborn wieder die Aktion „Flagge zeigen“ ins Leben gerufen.


Das Motto in diesem Jahr lautet:

„Fahnen der Hoffnung und Zuversicht“


Auch alle Schützenvereine in der Stadt Rheda–Wiedenbrück beteiligen sich an dieser Aktion.

Die gehissten Fahnen sollen ein Zeichen der Hoffnung, des Zusammenhalts und der Verbundenheit mit allen Betroffenen und Helfern in unserer Stadt, unseren Gemeinden und Dörfern, symbolisieren. Unsere befreundeten Vereine aus dem Bezirksverband Wiedenbrück beteiligen sich ebenfalls. Alle Mitglieder der Schützenvereine werden gebeten, ihre Schützenfahnen über die Ostertage zu hissen. Lasst uns mit dieser Aktion, allen Mitmenschen und der großen Schützenfamilie unseres Diözesanverbandes ein Zeichen der Hoffnung schenken.

Schießbetrieb pausiert

Wegen der weiterhin kritischen Lage bei den Corona-Infektionen, wird der Schießbetrieb auf unbestimmte Zeit pausiert.

   

Nächste Termine  

Keine Termine
   
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